Kfz-Sachverständiger werden:
Der Meisterbrief ist bei savesto keine Zugangsvoraussetzung. Wenn Sie Kfz-Technik aus der Praxis kennen – aus Werkstatt, Autohaus oder Schadenbearbeitung – führt der Weg über die Zertifizierung bei einem anerkannten TÜV-Partner und die Fallvermittlung im Netzwerk.

Vier Sätze, die nicht stimmen.
„Kfz-Sachverständiger“ ist kein geschützter Handwerkstitel. Geschützt sind die öffentliche Bestellung und die Zertifizierung unter Nennung der Stelle.
Der Weg läuft berufsbegleitend. Während der Ausbildung nehmen Sie bereits Schäden auf und verdienen mit.
Die Fälle kommen über das Netzwerk und die Sachverständigensuche. Akquise ist nicht Ihre erste Aufgabe.
Zertifizierungsweg und Kosten richten sich nach Ihrem Vorwissen. Die Zahlen bekommen Sie im Erstgespräch, bevor Sie sich entscheiden.
Ihr heutiger Job ist mehr wert, als Sie denken.
Sie beurteilen Schadenumfänge täglich. Genau das ist die Kernkompetenz.
Fahrzeugbewertung, Wiederbeschaffungswerte, Marktkenntnis – direkt übertragbar.
Sie kennen die Abläufe auf der Versichererseite. Das fehlt vielen Technikern.
Vier Schritte – und Sie entscheiden erst nach Schritt zwei.
Ein belastbarer Nachweis statt einer Selbstbezeichnung.
Weil die Bezeichnung nicht geschützt ist, nennt sich manch einer Sachverständiger, ohne es belegen zu können. Im savesto-Verzeichnis steht bei jedem, was tatsächlich zutrifft – öffentlich bestellt, zertifiziert oder frei. Das ist für Sie ein Argument gegenüber Versicherern, nicht nur eine Formalie.
Was Quereinsteiger uns fragen
Geht das wirklich ohne Meisterbrief?
Reicht meine Ausbildung als Kfz-Mechatroniker?
Wie lange dauert das?
Was kostet die Zertifizierung?
Kann ich nebenher weiterarbeiten?
Vorwissen einordnen lassen
Drei Angaben genügen. Im Erstgespräch sagen wir Ihnen, welcher Weg zu Ihrer Erfahrung passt – unverbindlich.